Kann mir bitte jemand das Wasser reichen?

Kann mir bitte jemand das Wasser reichen?

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Eine Frage die Hochmut vermuten lässt. Jedoch nicht hier und jetzt, denn der Hintergrund ist ein ganz Anderer.

Hanz aufs Herz! Wie viel trinkt Ihr? Wenig, viel zu wenig oder tatsächlich genug?
Ich gehöre zu der Kategorie “Viel zu wenig.” Woran das liegt? Ich weiss es gar nicht genau. Wenn ich sagen würde, dass Wasser mir nicht schmeckt, wäre das nicht ganz richtig denn meistens schmeckt Wasser für mich nach nichts. Somit kann es auch nicht nicht schmecken.

Meinen Tagesbedarf an Flüssigkeit decke ich ungesunder Weise, meist mit Eistee ab. Ich weiss, ich weiss, wenig vorbildlich.
Es gab aber immerhin bis jetzt 18 Monate meines Lebens, in denen ich vermehrt Wasser getrunken habe. Weniger für mich als für die heranwachsenden Babys in meinem Bauch.

In den Schwangerschaften habe ich natürlich deutlich mehr auf meine Ernährung geachtet als sonst. Trotzdem wundern wir uns immer noch, wieso Kind 1 nicht als Schokogoldtaler und Kind 2 als Käsestange auf die Welt kam.
Den erhöhten Bedarf an Flüssigkeit zu decken und das im besten Falle auch nicht mit Eistee und den anderen üblichen Verdächtigen, fiel mir gar nicht so leicht.
Spätestens in der zweiten Schwangerschaft blieb mir jedoch durch die Diabetes nichts anderes übrig und daher habe ich auch sehr schnell die Erfahrung gemacht, dass die veränderte, gesündere Ernährungsweise deutlich positiv zu spüren ist.

Nun bin ich zwar gänzlich unschwanger – Gott sei Dank. Trotzdem habe ich heute etwas für Euch, das zwar nicht nur interessant für werdende Mütter ist aber einen kleinen Zusatz bietet, der gerade für die Schwangeren unter Euch interessant sein dürfte.

Vermutlich hat euer Arzt Euch bereits darauf hingewiesen, wie wichtig nicht nur die Folsäure sondern auch das Magnesium für Euch ist.
Neben den lästigen Wadenkrämpfen, Sodbrennen und eingeschlafener Verdauung, beugt es auch vorzeitigen Wehen vor.

Mit dem magnesiumreichen Mineralwasser von Rogaska Donat Mg*, kann also gleich mehrfach profitiert werden.
Von dem Mineralwasser habt Ihr noch nie gehört? Macht nichts, hatte ich auch nicht. Ich erzähle Euch jetzt einfach welche kleinen Besonderheiten diese prickelnde Erfrischung mit sich bringt.

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Jeder Tropfen dieses natürlichen Mineralwassers soll stolze 7.300 Jahre alt sein. Es handelt sich also um eine ganz schön alte Quelle in Slowenien, aus der das Wasser stammt.
Mit 1000mg / l an Magnesium liegt es sogar über dem empfohlenen Tagesbedarf. Das lässt sich aber ganz leicht regulieren, indem Ihr beispielsweise 0,3l des Wassers mit Leitungswasser verdünnt oder so wie ich, eine Schorle mixt.
Wobei wir dann wieder bei meinem Drang nach Geschmack wären 😉
Jetzt im Sommer mische ich einfach gerne Wasser mit Zitrone oder Rhabarbersaft darunter. Das Ergebnis ist super lecker.
Der natürliche Geschmack des Wassers ist ziemlich intensiv. Wir haben es mit mehreren Personen Zuhause getestet und während die Einen es super fanden, dass Wasser endlich mal einen Geschmack hat, waren Andere hingegen für die Variante der Schorle.

Was uns anfangs zusätzlich irritierte, waren die weissen Flöckchen die sich am Flaschenboden befinden. Um was es sich dabei handelt? Kalziumkarbonat-Ablagerungen. Also eine ganz natürliche Begleiterscheinung bei diesem ebenso wie magnesiumreichen auch kalziumreichen Wasser.

Damit Ihr nicht Gefahr lauft für euren gesundheitlichen Zustand zu viele der Mineralstoffe zu Euch zu nehmen, gibt es inzwischen auch eine App von Rogaska Donat Mg (Google Play, Apple) die Euch einen super Überblick verschafft.
Dort könnt Ihr zwischen ganz vielen körperlichen Beschwerden und auch Krankheitsbildern wählen und es wird Euch dann die richtige Trinkmenge für den jeweiligen Zustand angezeigt.

Für die werdenden Mamas unter Euch gibt es auch noch die FB Gruppe “Bald Mama Mg“, in der Ihr ganz viele hilfreiche Tipps bekommt und das Rogaska Team mit Fragen löchern könnt.

 

Meine abschliessende Meinung:

Ich finde es super ein Wasser an der Hand zu haben, das die zusätzlichen Einnahme von Magnesium und Co. überflüssig macht.

In der Schwangerschaft hab ich täglich Tabletten nehmen müssen und auch so habe ich immer mal wieder Brausetabletten Zuhause, falls sich die Beine wieder müde und wackelig anfühlen oder der Körper einfach ausgepowert scheint.
Der Geschmack in unverdünnter Version ist sicherlich nicht für jeden etwas. Als Schorle gemixt finde ich das Wasser aber sehr erfrischend und lecker.
Die App liefert mir eine gute Übersicht darüber, wie viel ich wirklich trinken sollte. Ich trinke nun also etwas bewusster und laufe nicht so schnell Gefahr das Trinken zu vergessen.
Gerade für Schwangere finde ich das Wasser wirklich super, da so sichergegangen werden kann, dass der Körper im aktuellen Zustand bekommt was er benötigt. Schokogoldtaler und Käsestangen sind nämlich nicht so hilfreich was die Mineralstoffzufuhr angeht 😉

Aktuell erklimmt Rogaska Donat Mg erst langsam den deutschen Markt und Ihr könnte es noch nicht in jedem Supermarkt einfach mitnehmen. Dieser Store Locator zeigt Euch aber, wo Ihr zugreifen könnt.

Also bleibt gesund und trinkt genug 🙂

*Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Rogaska Donat Mg

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Comment
  • C.01 September 2016
    Antworten

    Wie lustig, dass du über dieses Mineralwasser schreibst 😉. Mein Freund stammt aus Rogaska Slatina, dem Ort in Slowenien, in dem die Quelle liegt, deshalb kannte ich es bereits. Man sollte es damit nicht übertreiben, da es in größeren Mengen (vor allem warm getrunken) abführend wirkt. Es wird sogar in der Vorbereitung für Coloskopien genutzt… Das nur als kleine Ergänzung 😉

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