What Babies really cry for? Lillydoo! Vegane Windeln auf dem Vormarsch.

What Babies really cry for? Lillydoo! Vegane Windeln auf dem Vormarsch.

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Zieht ein Baby ins traute Heim ein und handelt es sich dabei vielleicht auch noch um den ersten Nachwuchs, stehen die Eltern vor vielen, vielen Fragen. Über die Anschaffung einiger Dinge lässt sich gerne diskutieren. Das Produkt, über das ich Euch heute berichte, gehört allerdings zu den unumgänglichen Anschaffungen: Windeln.

Nun gibt es aber natürlich auch bei Windeln diverse Varianten. Ob Stoffwindeln oder handelsübliche Windeln aus der Drogerie, das Angebot ist riesig und jeder Anbieter möchte die werdenden Eltern natürlich davon überzeugen, dass genau ihr Produkt das Passende sei.

Als unsere Tochter damals unterwegs war, hatte ein Windelanbieter leichtes Spiel bei mir. Ich nahm die Marke schon vorher als die Windelmarke wahr und kaufte sie daher auch automatisch ein. Nachdem die erste Routine mit dem Baby eingekehrt wahr und ich feststellte, dass man sich gar nicht so viele Gedanken um das Babythema machen muss, wie man es anfangs tut, wurde ich etwas experimentierfreudiger. Vor dem Urlaub kaufte ich keinen Vorrat mehr an Windeln ein, sondern ging im Urlaubsort in den Supermarkt und nahm die Windeln in der richtigen Größe, aber gerne auch von Marken die mir gar nichts sagten.

So fing es an, dass ich durchaus Unterschiede bemerken konnte. Es gab härtere und auch weiche Windeln. Die Einen rochen bereits nach der Öffnung der Packung sehr chemisch, andere hingegen neutral. Manche liefen schnell aus, andere hingegen nie. Sorgten einige für einen wunden Po, hinterließen andere nicht mal Abdrücke an den Oberschenkeln. 

Es dauerte also nicht lange, bis ich feststellte, dass wir in unserem Fall tatsächlich mit genau einem Modell am besten zurecht kamen. Nun kommt bei uns aber auch hinzu, dass die Kids extrem empfindliche Haut haben und somit auch schneller auf unpassende Materialien reagieren.

Als ich dann vor einigen Wochen die Anfrage bekam, ob ich die Windeln von Lillydoo* testen möchte, war ich erst einmal etwas skeptisch. Ich kannte die Firma nicht, wusste anfangs nichts über ihre Produktphilosophie und hatte die Empfindlichkeit unsere Kids im Hinterkopf.

Unwissenheit lässt sich aber ja Gott sei Dank schnell korrigieren und so surfte ich erstmal auf der Website von Lillydoo vorbei. Als erstes fiel mir das hübsche Design der Windeln, sowie die Aufmachung der Website auf. Frisch, modern, auf den Punkt. Vorbei die Zeit der Designs mit Elefanten und Babybären.
Nun spielt die Optik bei Windeln zugegebenermaßen eine Nebenrolle, aber sie war ein super Anfang, um mich weitere auf der Seite zu halten.

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Kurz darauf las ich dann auch, was genau hinter der Philosophie von Lillydoo steckt und  wodurch sie sich von handelsüblichen Windeln unterscheiden:

„Frei von Stoffen, die unsere Haut nicht mag . Weil weniger manchmal mehr ist, lassen wir diese Stoffe einfach weg. 

0% Chlor (EFC), Parabene, Parfüme, Phthalate, Hormonaktive Substanzen, PEG-Emulgatoren“ 

Mit einem Wort: Vegan. Windeln ohne jegliche Zusätze, die man sich für den Babypopo von kleinen Würmern sowieso nicht wünscht. Die Entscheidung war also gefallen, die hübschen und gleichzeitig veganen Windeln, durften gerne zu Testzwecken bei uns einziehen.

Kurze Zeit später kam dann auch schon ein Paket an, das neben reichlich Windeln, zusätzlich die Feuchttücher von Lillydoo enthielt. Bei den Feuchttüchern verhält es sich wie auch bei den Windeln. Parfüme, Parabene und PEG-Emulgatoren lassen sich vergebens suchen. Hingegen beinhalten sie Wasser, Bio Olivenöl und Bio Aloe-Vera-Mark.

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Wir brauchten also noch schnell unseren vorherigen Windelvorrat auf und machten uns dann an die Testphase. Der erste Eindruck, nachdem ich dann eine Lillydoo Windel in der Hand hielt war: ist die weiiiiiich!!! Ganz ehrlich? Ich könnte dem Baby auch ein weiches, ganz dünnes Kuschelhandtuch umlegen, das Tragegefühl wäre wohl das Selbe. Der Unterschied zu unseren vorherigen Windeln ist schon deutlich zu spüren und erinnere ich mich an Windeln, die ich einmal in einer Drogerie mitnahm, ist er sogar enorm.

Wir haben die Windeln nun mehrere Wochen getestet und es gab nicht einen einzigen Unfall, keinen roten Po, nichts. Selbst über die Nacht hinweg und das heisst hier von 17:30 Uhr bis ca. 6:30 Uhr, reicht eine Windel vollkommen aus.

Dieses Produkt begeistert mich so sehr, dass ich heilfroh bin, es getestet zu haben. Nachdem unser Lillydoo Vorrat langsam aufgebraucht war, lief ich nicht in den nächsten Supermarkt, sondern startete unser Windelabo auf Lillydoo.de und orderte direkt Nachschub.

Was es mit dem Abo auf sich hat? Das ist ganz easy und unkompliziert. Ihr bestellt online einfach eure Monatsbox mit bis zu 198 Windeln. Die Größe, das Design und den Lieferintervall bestimmt ihr. Wahlweise könnt ihr auch die Feuchttücher dazu bestellen. Bei uns sieht das also so aus, dass dann eine große Box mit insgesamt 6 Packungen der Größe 3 ankam. Von jedem Design zwei Packs und dazu vier Packungen der Feuchttücher. Solltet ihr merken, dass die Größe doch nicht mehr passt, könnt ihr sie ganz spontan ändern oder einfach eure nächste Box anpassen. Durch die Abo-Option habt ihr aber natürlich nicht nur den Vorteil, dass ihr die Produkte bequem nach Hause bekommt, ihr spart auch gleichzeitig 25% des Preises, den ihr ohne das Abo zahlen würdet. In Zahlen heisst das: 57 Euro statt 76 Euro für sechs Packungen Windeln a 29 Stück + vier Packungen Feuchttücher a 60 Stück. Abo heisst aber nicht gleich auch Abo-Falle, denn dieses hier kann jederzeit pausieren, verschoben oder auch gekündigt werden.

Preislich liegen diese Windeln etwas über den üblichen Verdächtigen, die wir als Eltern so kennen. Warum? Lillydoo bietet Premiumwindeln an und das kostet natürlich auch. Haltet Ihr einmal so eine Windel in der Hand, werdet Ihr auch merken warum. So ging es neulich auch einer Bekannten, der ich eine Windel aus meiner Wickeltasche gab, da sie nicht mehr genügend dabei hatte. Sie hielt sie in der Hand, guckte mich verdutzt an, fühlte noch einmal und fragte mich dann, was das denn für weiche Windeln seien. 

Damit ihr aber nicht denkt, dass ich Euch hier die ganze Zeit einen Bären aufbinde, könnt ihr Euch einfach ein Gratis Testpaket zuschicken lassen, um Euch selber zu überzeugen.Den aufgebundenen Bären werdet ihr dann nicht finden, dafür aber etwas in der Hand halten, was sich vermutlich ähnlich weich anfühlt, wie ein Bärenbaby 😉

Alles Liebe,

Tina

*Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Lillydoo

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