Baby: „Zum ersten Mal“ – von Momenten die nie mehr aus der Erinnerung weichen werden

Baby: „Zum ersten Mal“ – von Momenten die nie mehr aus der Erinnerung weichen werden

„Zum ersten Mal“ Mama von einem kleinen, inzwischen ziemlich großen, wunderbaren Mädchen wurde ich vor über drei Jahren.
Seitdem werde ich in regelmäßigen Abständen Zeuge von Momenten, die ich „zum ersten Mal“ erlebe und nie wieder vergessen werde.

Als ich gerade darüber nachdachte, welcher wohl der erste typisch emotionale “Mama-Moment” war, fiel mir die Geburt meiner Tochter ein aber kurz darauf wurde mir klar, dass mir diese Momente schon viel früher begegneten.

Anlässlich der „Zum ersten Mal“-Kampagne von Fisher-Price werde ich mich jetzt mit Euch auf die Reise zu unseren ersten Momente machen und in Erinnerungen wühlen. Ich bin gespannt, welche Momente mir alle wieder einfallen werden, wenn ich mich hinsetze und die Zeit bewusst Revue passieren lasse.

Der erste emotionale Moment überfiel mich, als ich zwei kleine Striche auf einem Stück Plastik entdeckte.
So sehr unsere Tochter auch ein Wunschkind ist, kann ich mich noch genau an den Moment erinnern, als mich die Panik überkam und ich nur dachte „Tina, was um Himmels Willen hast Du Dir dabei gedacht, aus der Nummer kommst Du nicht mehr raus“.
Nachdem der erste Schock überwunden war, begegneten mir dann aber auch schon die ersten positiven Momente, die ich nie vergessen werde.
Das erste Mal ihren Herzschlag zu sehen, ihre ersten Tritte zu spüren (ich hätte mir bereits damals denken können, dass sie wohl in Richtung Schuhgröße ihrer Mama steuert).
Die ersten Sorgen um sie, die sich gleichzeitig als die schlimmsten Sorgen rausstellen sollten, die ich je spürte, denn es waren die Sorgen um das eigene Kind. Zerreissend und betäubend. Es folgten Monate, die sich anfühlten wie eine einzige Achterbahnfahrt. Rückschläge, Fortschritte, Rückschläge und wieder Fortschritte.
Glücklicherweise folgte am Ende dieser Achterbahnfahrt der erleichterndste Momente, den ich bis jetzt erlebt habe; die Geburt eines kerngesunden kleinen Mädchens, das ohne Einschränkungen bereit war, die weite Welt zu entdecken.

Gemeinsam machten wir uns auf die Entdeckungsreise eines neuen Lebensabschnitts. In ihrem Fall auf die Entdeckungsreise in ihr ganzes Leben.
Ich erinnere mich, dass ich einen weiteren Moment aus der Anfangszeit als sehr wichtig und emotional in Erinnerung habe. Der Moment, in dem wir sie in unser Zuhause gebracht haben. Das übertreten der Türschwelle, in der Hand den MaxiCosi mit diesem kleinen Wesen.
Wir alle Drei noch ohne jede Vorstellung, was auf uns zukommen würde. Die Höhen und Tiefen, die Liebe, die Angst.

Von diesem Moment an rauschte die Zeit an uns vorbei. Jeder sagt es einem immer „saugt die Zeit auf, sie wird nur so verfliegen“ und sie hatten recht.
Das erste Lächeln, die erste Träne, das erste Brabbeln, die ersten Krabbelversuche und das erste Laufen und natürlich nicht zu vergessen – die ersten Wutanfälle eines Dreikäsehochs. Die sind wirklich nicht zu unterschätzen.
Die Zeit ist so spannend und gleichzeitig so heilend für uns als Erwachsene. Wie oft habe ich von diesem kleinen Menschen gezeigt bekommen, worauf es eigentlich ankommt? Auf pure Liebe.
So oft wir Eltern selber an uns zweifeln, die Kleinen tun es nie. Wir fragen uns oft, ob wir alles richtig machen, sind uns gleichzeitig sicher, dass wir es nicht tun und kämpfen gegen unsere eigenen Zweifel und die Ansprüche an, die viele an uns haben. Würden wir nur einmal unsere Kinder fragen, würden sie uns sagen, dass alles perfekt ist.

Ich kann mich noch gut an den Moment erinnern, als meine Tochter zum ersten Mal in den Kindergarten ging.
Auf der einen Seite war mir klar, dass die Zeit gekommen war und dieser Schritt völlig normal und wichtig ist. Auf der anderen Seite tat es weh sie ein kleines Stück ziehen zu lassen, ihre Welt weiter zu öffnen, denn bis jetzt waren uneingeschränkt Familie und Freunde ihre Welt.
Auf den ersten Moment im Kindergarten folgten viele Momente, die mich innehalten ließen, weil ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge feststellen musste, dass sie groß wird. Sie selbst wird wichtige Schritte gehen, sich selbst entdecken und anfangen ihre eigene Welt zu gestalten.
Sie sucht sich inzwischen aus mit wem sie spielen möchte und mit wem nicht, plant ihre Verabredungen und fragt mich anschließend nur kurz, ob das so okay wäre.
Das Gute am Eltern sein war aber schon immer, dass diese ganzen Prozesse schleichend verlaufen. Ich habe das Gefühl, dass die ganzen kleinen Momente die Vorbereitungen für die großen Momente sind, die noch folgen werden.
Trotzdem benötige ich bitte noch 576.000 Momente davon, um irgendwann darauf vorbereitet zu sein, dass sie mich zum ersten Mal fragen wird, ob sie mit Freunden in den Urlaub fliegen darf. Ganz, ganz schnell werde ich diesen Gedanken jetzt wieder ziehen lassen und zurückkommen zu den gegenwärtig wichtigen Momenten.

In einem Post, der vor kurzem erschien, erzählte ich Euch von dem Moment, als ich sie auf dem Fahrrad sah. Das war ein ganz typischer Moment, in dem mir klar wurde, dass die Zeit rast. Diese Situationen lassen mich auf der einen Seite vor stolz platzen und auf der anderen Seite so wehmütig werden.
Ich könnte endlos weitermachen mit den Momenten, die „Zum ersten Mal“ passieren. Sie sind schön, sie sind traurig, sie sind voller Glück und manchmal auch voller Sorgen. Sie bringen einen zum Lachen und zum Weinen, sind manchmal laut und manchmal leise, aber das Wichtigste ist, dass sie wohl nie aufhören werden.
Würde ich meine Mama fragen, könnte sie mir vermutlich zahlreiche Momente aus jüngster Vergangenheit nennen, die für sie als Mutter wichtig waren. Es hört nie auf und das ist gut so, sie sind so wertvoll, egal was sie mit sich bringen.

Den Abschluss dieses Posts möchte ich daher mit den Momenten einleiten, die für mich am wunderbarsten sind.

  • Es sind die Momente, in denen zwei flinke Beinchen auf mich zu rennen, kleine Patschehändchen sich um meinen Hals werfen und mir die süßeste Stimme, die es je in meinen Ohren geben wird sagt: „Meine liebe Mami“.
  • Es sind die Momente am Abend, in denen mir Geheimnisse und Sorgen und schöne Erlebnisse anvertraut werden.
  • Es sind die Momente, in denen sie erzählt wie super cool ihr Papa ist.
  • Es sind Momente, in denen ich mit meinen Worten und meiner Anwesenheit kleine Tränen wieder verscheuchen kann.
  • Es sind Momente, in denen ich Verzweiflung aus einer kleinen Kinderwelt vertreibe, weil ich eine Spinne aus dem Haus ins Freie setze.
  • Es ist der Moment, in dem ich ihre geliebte Stoffpuppe aus dem Trockner hole und das erleichterndste Seufzen höre, das man sich vorstellen kann.
  • Es sind Momente, in denen wir eine Pyjamaparty machen.
  • Es sind Momente, in denen wir so verrückt sind, dass der Papa nur kopfschüttelnd daneben steht, während wir zwei Mädels vor Freude kreischen und lachen.
  • Es sind die Momente, in denen ich nicht mehr kann und mir ein kleines Mädchen zeigt, dass Mamas doch alles können.

Fisher-Price hat in einem tollen Video einige der schönen und lustigen ersten Male eingefangen. Pur und echt.

Ich würde mich wirklich freuen, wenn Ihr uns in den Kommentaren an euren Momenten teilhaben lassen würdet, die Ihr zum ersten Mal erlebt habt und nie wieder missen möchtet. (Möchtet Ihr nicht an dem Gewinnspiel teilnehmen, das ich Euch weiter unten gleich noch vorstellen werde, hinterlasst bitte keine E-Mail Adresse in eurem Kommentartext)

Mir sind bei dem Schreiben des Posts so viele Situationen und Momente eingefallen. die hier wirklich den Rahmen sprengen würden, aber eventuell halte ich sie jetzt gleich noch irgendwo fest, damit ich immer mal wieder in ihnen Lesen kann. Vielen Dank an dieser Stelle an Fisher-Price, die dafür gesorgt haben, dass ich mal wieder richtig in Erinnerungen wühle 🙂

Für Euch und Eure kleinen Helden hat Fisher-Price sich aber auch noch etwas einfallen lassen.

Zu den elementaren ersten Malen im Kinderleben gehört auch die Verabschiedung der Windel und das funktioniert am Besten, wenn die Kleinen ein stilles Örtchen Zuhause haben, auf dem sie auch gerne verweilen; zum Beispiel dieses “Komfort Töpfchen”.

Wir hatten selber auch ein Töpfchen von Fisher-Price, das diesem sehr ähnlich war und es setzte sich gegen sämtliche andere Varianten durch, die bei der Familie und Freunden vorhanden waren. Ich schiebe es auf die deutlich größere Sitzfläche, das scheint einfach bequemer zu sein, als die schmalen Töpfchen.

Somit freue ich mich, dass wir ein Produkt an Euch verlosen dürfen, das ich Euch aus Mama- und würde ich meine Tochter fragen auch aus Kindersicht, empfehlen kann.
Das Gewinnspiel beginnt heute am 10. Mai 2015 und endet am Freitag, dem 15. Mai 2015.  Die Teilnahmebedingungen sind wie immer ganz einfach:
  • Hinterlasst einen Kommentar und teilt uns darin Eure schönsten „Zum ersten Mal“-Momente mit.
  • Gebt eine gültige E-Mail Adresse an, damit wir Euch im Gewinnfall erreichen können, um Eure Adresse zu erfragen und sie an Fisher-Price weiter zu geben.
  • Die Verlosung ist offen für Deutschland
  • Die Verlosung startet jetzt, Sonntag dem 10. Mai 2015 und endet am Freitag dem 15.05.2015.
  • Seid ihr unter 18, brauchen wir im Gewinnfall das “Einverständnis” Eurer Eltern
Ich drück Euch die Daumen und bin gespannt auf Eure ersten und wichtigen Momente. Allen Mamas unter Euch wünsche Ich noch einen schönen Muttertag.

Dieser Post entstand in einer Kooperation mit Fisher-Price.

Video & Bild: Fisher-Price

11

Comments
  • raupenkind10 Mai 2015
    Antworten

    Das ist so ein wunderschöner Beitrag geworden. Ich denke, ich werde auf meinem Blog auch noch ausführlicher schreiben. Das Thema ist einfach super.
    Meine Tochter ist jetzt 21 Monate alt und vor gar nicht so langer Zeit hat sie das erste Mal bewußt MAMA zu mir gesagt. Ich holte sie aus der Kita ab, sie lief auf mich zu, streckte ihre Ärmchen hoch und sagte MAMA. Dann drückte sie mich ganz fest. Das hat sie vorher so noch nie getan und mir ist fast das Herz übergelaufen vor Liebe 🙂
    Seitdem macht sie es jeden Abend nach dem Wickeln und es ist jedes Mal wunderschön.

    Ich wünsche Euch einen schönen Muttertag!

    Liebe Grüße,
    Caro

  • Anonym10 Mai 2015
    Antworten

    Ein ganz wundervoller Post, liebe Tina! Ich musste mir die ein oder andere Träne verdrücken..
    Hab einen zauberhaften Muttertag!

    Viele Grüße,
    Julia

  • Anonym10 Mai 2015
    Antworten

    Liebe Tina,

    Dein Post war – wie alle Deine Posts – wieder sehr schön geschrieben.

    Ich finde es gut, dass Ihr Eure neue Art auf dem Blog Advertorial etc. zu integrieren so transparent gemacht habt. Blogs heutzutage sollten unbedingt an der freien Marktwirtschaft teilnehmen, ich ich teile auch nicht die Annahme, dass man mit dem Schreiben einer Rechnung die eigene Integrität verkauft.

    Allerdings habe ich mich nach dem Lesen dieses Beitrags doch gewundert. Eins der ersten Advertorials hier und dann geht es um die Kinder. Nach Deinem Beitrag kürzlich über die eigenen Kinder auf Blogs und Instagram finde ich das merkwürdig.
    Beide Beiträge isoliert finde ich gut und überhaupt nicht kritikwürdig. Nebeneinander finde passen Sie überhaupt nicht. Mit der Aufforderung in den Kommentaren dann seine eigenen Kinder/Mütter Erlebnisse zu teilen erst recht nicht.

    Ich hoffe Du nimmst mir meine Kritik nicht übel, ich finde es gut wie Ihr den Blog hier betreibt und habt ja auch nicht unmöglichen Anspruch alle wunschlos zufriedenzustellen.

    Viele Grüße,
    Ina

  • Tina10 Mai 2015
    Antworten

    Liebe Ina,

    vielen Dank für dein Kommentar und auch deine Kritik. So formuliert ist es doch eine gute Basis um darauf antworten zu können.

    Ich sehe zwischen diesem Post und dem Post über Kinderfotos und Details über das jeweilige Kind, jedoch keinen Zusammenhang.
    Der jetzige Post ist privat und beschäftigt sich mit intimeren Gefühlen aber dabei gehts um mich und nicht um mein Kind.
    Natürlich stehen in dem Post Momente wie das Laufen lernen, in den KiGa gehen, Erlebnisse erzählen aber diese Momente erlebt jedes Kind. Sie sind nicht speziell für meins und es steht auch beispielsweise nirgendwo wann was gelernt wurde, um welche Geheimnisse es sich dreht usw.

    Von daher empfinde ich den Post nicht als Einen, der die Privatsphäre meines Kindes betritt sondern höchstens meine und das kann ich ja für mich selber entscheiden in wie weit das für mich okay ist.

    Liebe Grüße,
    Tina

  • Ivanis10 Mai 2015
    Antworten

    Es gibt wirklich so viele "erste Momente" bei beiden Kindern erlebe ich alles doppelt, aber es ist und bleibt einzigartig! Angefangen bei ersten Blick bei der Geburt, weiter beim ersten anlachen, erste Mal die Arme nach einem strecken, erste Mal auf dich zukrabbeln/laufen, erste feste bewusste Umarmung.. Die Liste geht wirklich weiter und weiter und wird nie enden und das ist auch das schöne! Wenn man diese Momente auch wahrnimmt, genießt und im Herzen bleiben, ist es für die Ewigkeit.
    Schönen Muttertag!!
    LG ivana
    Ivana.drmic712@gmail.com

  • Sarah10 Mai 2015
    Antworten

    Wie du sagst gibt es wahnsinnig viele erste Moment mit Kind. Meine Tochter ist nun "schon" 7 1/2 Monate alt und gerade in dieser Woche hat sie zum ersten Mal alleine gesessen. Da war ich ganz schön stolz 🙂 Mit dem Töpfchen dauert es noch ein wenig, aber so ab 10-11 Monaten möchte ich ganz langsam damit anfangen. Ohne Zwang, einfach zum gewöhnen 🙂

  • Anonym10 Mai 2015
    Antworten

    Liebe Tina,ein wundervoller Beitrag.Habe ihn mit einem dicken Kloß im Hals gelesen und musste echt gegen die Tränen ankämpfen.Mein kleiner ist zwar erst knapp 18 Monate alt,aber jetzt schon gibt es oft Momente,in denen ich mich frage:WO ist die Zeit geblieben?Wann bist du so groß geworden?Du bist kein Baby mehr,sondern ein richtiger kleiner Junge.:-( Mein schönster ,,erstes Mal" Moment war,als mein Kleiner in der Nacht aufgewacht ist und plötzlich Mama gerufen hat.Das war wunder,wunderschön,darauf hatte ich so lange gewartet.Er hatte nämlich davor immer nur Papa gesagt und nach ihm gerufen. Liebe Grüße,Sawsan jordan_angel1001@yahoo.de

  • Anonym10 Mai 2015
    Antworten

    Hallo,

    mein wunderbarster Moment war der, als sie mit gerade mal 1,5 Jahren aus der Narkose erwachte, die unheimlich belastende OP hinter uns lag und ich einfach nur froh – so froh – war, dass sie erwacht ist und ich sie bald ENDLICH ENDLICH wieder in die Arme schließen kann! Unvergessen.

    Liebe Grüße, Nina

    pop-jeannie at gmx.net

  • Nana12 Mai 2015
    Antworten

    Danke für diesen wundervollen, ehrlichen Post Tina! Mir liefen die Tränen nur so die Wangen runter, weil ich, im Moment eh total Hormongesteuert bin, aber auch, weil ich mich auf diese kleinen/großen Momente mit unserer kleinen auch so freue!!!
    Im Moment hopst sie durch meinen immer größer werdenden Bauch, manchmal wöllte ich einfach hineinschauen, hineingreifen und ihr sagen wie sehr wir uns auf sie freuen und wie sehr wir sie jetzt schon lieben!!! Ich möchte sie gerne streicheln können und ihr zeigen, dass wir immer eine beschützende Hand auf sie legen werden, sie aber auch irgendwann die Hand loslassen muss um die Welt auf ihre eigene Art und Weise entdecken zu können!

    "Das erste Mal" ihre Tritte und Boxeinlagen vor 3 Wochen spüren zu können war einfach wunderschön 🙂

    Noch 4 Monate, dann dürfen wir dieses wunder endlich in unsere Arme schließen!!! <3

    vomberg_nadine@hotmail.com

  • SweetDevil12 Mai 2015
    Antworten

    Ich habe schon so viele "erste mal" Momente erleben dürfen. Ein ganz besonderer ist der, als meine große (9 Jahre alt) mit beim Ultraschall dabei war. Meine Ärztin hat ihr alles ganz toll erklärt. Zum Abschluss hat sie ihr ein Ultraschall Bild gegeben und gesagt: Schau mal, deine kleine Schwester winkt dir schon.
    (Sie und auch wir wussten da noch nicht, welches Geschlecht der kleine Wurm hat )
    Sie hat sich so gefreut. ��
    Ein ganz besonderer Moment, den ich niemals vergessen werde. <3

    jenny.klingenberg@gmail.com

  • Anonym15 Mai 2015
    Antworten

    Mein schönstes erstes Mal war definitv der Moment, als sie mich zum ersten Mal angelächelt hat und mir das Herz übergeflossen ist. LG, Franziska verspielte1@gmx.de

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