Family Life: Von Rivalitäten unter Müttern und Löwenkuchen..

Family Life: Von Rivalitäten unter Müttern und Löwenkuchen..

Wie oft haben wir, während der Geburtstagsplanung für unsere Kleinen, zu hören bekommen: “Das machen Mütter doch eh nur für sich”, “Die Kinder kriegen da doch eh nichts von mit”, “Vollkommen übertrieben”.

Unzählige Male.

Uns war es egal, wir hatten Spass dabei und haben uns an dieser bunten, kleinen Kinderwelt erfreut. Die strahlenden Augen unserer Kids waren das Schönste. Ihre Aufregung, als sie die Dekorationen sahen, geliebte Tiere wiedererkannten.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Mutter eines 2 jährigen Kindes ernsthaft und voller Überzeugung sagt, dass ihr Kind das alles eh noch nicht mitbekommt. Zumal meist genau die Mütter auf der anderen Seite sehr gut darin sind, immer wieder mitzuteilen wie viel ihre Kinder ja schon mitbekommen.
Wieso sagt man dann nicht einfach, dass man selber keine Lust hat so ein “Trara” zu gestalten?
Dass Mütter teilweise in ihren Ansichten meilenweit auseinander liegen, kriegen wir doch jeden Tag mit.
Wieso muss man sich aber die gegenseitigen Freuden “mies machen”? Wieso fällt es Müttern untereinander so schwer, sich einfach für die Anderen zu freuen?

Der Geburtstag ist nur ein Beispiel, es gibt unzählige. Schläft das Kind alleine ein, fällt es vielen anderen Müttern schwer, sich einfach für die jeweilige Mutter zu freuen. Es werden direkt Gegenargumente rausgesucht, warum es dafür zu früh oder auch auf andere Weise, am besten noch schädlich ist.
Klappt bei einem Kind der Beikoststart mit 4 Monaten wunderbar, gibt es ebenfalls zahlreiche Anmerkungen, dass das ja viel zu früh sei und überhaupt.
Ich habe selten Situationen erlebt, in denen so viel Konkurrenzkampf herrschte, wie bei Elternthemen.

Mütter durchleben doch meist die selben kleinen Kämpfe. Unter Anderem, die Eingewöhnung in den Kindergarten. Ich könnte platzen wenn ich mitbekomme, dass Mütter deren Kinder bereits eingewöhnt sind, anderen Müttern, deren Kinder es gerade noch sehr schwer haben, auf die Nase binden müssen, wie wunderbar dass ja bei ihrem eigenen Kind klappte.
Wieso unterstützt man sich nicht und macht den “neuen Müttern” Mut?

Kurz und knapp: Diese Mütterrivalitäten sind nichts für mich. Genauso wenig wie das schlecht machen von Dingen, die anderen Müttern eine Freude bereiten und niemandem schaden.

Wie ich gerade wieder auf das Thema komme?

Mein nun etwas mehr als 2 1/2 jähriges Kind, das angeblich von seinem letzten Geburtstag eh nichts mitbekommen hat, kam gerade zu mir, begleitet von einer Bitte:

– “Lotti hat Geburtstag.”
– “Na, ein bisschen musst du noch warten, bis du Geburtstag hast.”
– “Ja, bisschen warte, dann backe Kuchen.”
– “Natürlich backen wir dir dann einen Kuchen.”
– “Jaaa einen Löwen bitte, mit Nase, Ohren und Mund.”

Ich war baff, dass sie sich gemerkt hat wie ihr Geburtstagskuchen aussah. Es ist ja nun wirklich schon ein Weilchen her. Fest steht aber, genau diesen Kuchen werde ich ihr wieder backen. Vielleicht ja wieder mit Corinnas tatkräftigen Unterstützung.

Also liebe Mamas, Ohren auf Durchzug und rein in die knallbunte Kinderwelt. Tobt euch aus und lasst Euch nicht von Müttern bremsen oder verunsichern, denen es schwer fällt, Freude zu teilen oder Leichtigkeit zu gönnen.

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Comments
  • Anonym17 Juni 2014
    Antworten

    Ich will auch so einen Kuchen zu meinem Geburtstag 🙂 Biiiiiitteeeeee 😉
    Lg Franzi

    Und diese Rivalität find ich auch völlig daneben. Wirklich schade das man sein verkümmertes Ich dadurch zu stärken versucht.

  • Saskia17 Juni 2014
    Antworten

    Was die Kindergeburtstage angeht, da ist es mir fast egal, ob sich das Kind in 20 Jahren noch dran erinnert oder nicht. Es soll an genau diesem Tag eine schöne Zeit haben, deshalb gebe ich mir Mühe. Wahrscheinlich wären die meisten Kinder auch mit weniger Aufwand selig, aber wenn es einem selbst Spaß macht, dann spricht doch überhaupt nichts gegen einen Geburtstag, der mit viel Liebe und Herzblut geplant und durchgeführt wird.
    Und dass Kleinkinder nichts wahrnehmen ist ja eh Quatsch. Der erste Geburtstag ist sicher kein Geburtstag, an den sich ein Kind später noch erinnern wird. Trotzdem kann es an einem solchen Tag, der eher für die Eltern besonders ist, Spaß haben.

    Ich freue mich schon darauf meinem Kind einen tollen Kuchen zu seinem Geburtstag zu backen und diesen auch für mich besonderen Tag möglichst schön zu gestalten.

  • Sandri17 Juni 2014
    Antworten

    Ich bin zwar keine Mutter, aber diese Neid-Gesellschaft fällt mir schon seit ein paar Jahren auf, besonders im Mittelbürgertum bis hin zur höheren Gesellschaft. Umso schlauer – umso mehr Neid, meine Erfahrung. Ob es Schule, Job, Uni, Gehalt, Blogs oder um ähnlich geht – gegönnt wird sich nichts – jeder will nur höher, schneller, weiter… ein "Ich freu mich für dich" hört man vielleicht von guten Freunden und der Familie, das wars dann aber auch – sonst wird man nur kritisiert und angeschaut nach dem Motto "Wieso hast du das bekommen und ich nicht". Für mich ist das also nicht nur so ein Mama-Ding, sondern ein allgemeines Problem unserer Gesellschaft. Seit ich blogge, habe ich das noch mehr gemerkt, hier ist auch viel Neid und Missgunst unterwegs. Vielleicht liegt das auch an der Nationalität? Kann ich leider nicht beurteilen. Aber ich versteh dich sehr gut!

  • Anonym17 Juni 2014
    Antworten

    Ich kann dich vom Grunde her schon verstehen. Aber jetzt mal ehrlich…
    Nehmen wir das Beikostthema. ICH hab da zwar nix zu gesagt, bin aber selber der Meinung das es mit vier Monaten einfach zu früh ist.. Ich versteh es nicht wieso man "auf Biegen und Brechen" mit vier Monaten Brei in ein Baby schaufeln muss. Und ich sprech bewusst von reinschaufeln, alleine essen kann es da ja noch nicht. Das hat aber nix damit zu tun das ich mich nicht für andere freuen kann oder das ich jemanden etwas nicht gönne. Sondern ich einfach einer anderen Überzeugung bin. So geht es vielleicht auch vielen anderen Müttern bei anderen Themen. Und ich sag mir immer, wenn ich, von dem was ich mache, überzeugt bin…Dann können andere quatschen was sie wollen. Ärgern tut man sich doch nur dann wenn man vielleicht glaub der Part gegenüber könnte Recht haben. Oder!?

  • Tina17 Juni 2014
    Antworten

    Du sagst ja schon teilweise genau das, was ich meine. "Auf Biegen und Brechen", "Reinschaufeln". Wer sagt Dir das denn? Du sitzt doch nicht bei jedem Baby dabei das mit 4 Monaten schon anfängt. Es gibt Kinder die mit 3 1/2 Monaten auf das Essen der Eltern geiern und begeistert sind wenn sie endlich mal was anderes als Flüssignahrung geben. Diese Eltern sind dann schon wieder deinen und ja auch den Vorurteilen von vielen anderen "ausgeliefert". Anstatt es neutral zu formulieren, wird es direkt als Vorwurf und abwertend formuliert. Das ist doch genau der Punkt. Ärgern kann man sich auch wunderbar, wenn man sicher ist mit dem was man tut. Beispiel das KiTa Thema, es betrifft mich nicht mehr aber ich darf es ja trotzdem gemein der Mutter gegenüber finden, die aktuell in der Situation steckt und so ist es bei vielem. Oder auch das alleine einschlafen, das ist ja nicht mal ein Punkt bei dem man sich sonderlich unsicher sein kann. Ich war einfach nur glücklich und froh darüber dass die Kleine so schnell, alleine einschlief. Trotzdem nerven Kommentare von Müttern, die es einem nicht gönnen oder aus welchem Grund auch immer tief in der Kiste graben um irgendetwas negatives loswerden zu können.

  • Anonym17 Juni 2014
    Antworten

    Aber wenn doch dieses Negative nicht einfach nur pöpeln ist oder Missgunst, sondern wirklich Überzeugung. Ich bin zum Beispiel auch der Meinung das ein Baby zu den Eltern gehört, und zwar ins Bett und nicht in ein seperates Bett, alleine. Gut, ICH verurteile jetzt aber auch keine Leute die es anders machen. Genauso wie bei dem Brei Thema. Aber man kann seine Meinung nunmal schlecht äußern ohne das sich der andere automatisch angegriffen fühlt. Weil da ja in MEINER Meinung automatisch die Aussage steckt das die andere Meinung "falsch" ist. Das es mir aber zb egal wer wie was macht hört man ja nicht. Und man kann es noch so sehr betonen,es kommt auch gar nicht an. Und genau deswegen halt ich mich aus sowas eh immer raus 😀

  • Tina17 Juni 2014
    Antworten

    Das äussern einer anderen Meinung ist ja auch total ok, die Frage ist nur wie. Oftmals ist es einfach unnötig wie in dem KiTa Fall. Man muss keiner Mutter, die eh schon mit den Nerven durch ist, auf die Nase binden dass es bei dem eigenen Kind sooo toll klappte. Das bringt einfach gar nichts ausser dass die Mutter mit einem noch weinenden Kind, getroffen, unsicher, sonst was ist. Ich halt mich aus sowas auch raus weil ich gar keine Lust hab anderen meine Meinung aufzudrängen. Solange es einem Kind nicht schadet, soll es doch jedes Elternpaar machen wie es will.

  • Anonym17 Juni 2014
    Antworten

    .

  • myuki17 Juni 2014
    Antworten

    Diese Missgunst verfolgt mich auch schon seit 7 Jahren. Ich habe zwei Kinder, und Hand aufs Herz: ich bin heilfroh wenn ich aus diese Spielplatzschickeria rauskomme. Die heutigen Eltern definieren sich über ihr Kind. Umso besser das Kind gelungen ist und funktioniert, umso toller müssen die Eltern sein. Fast alle Kinder die ich kennenlernen durfte sind zukünftige Nobelpreisträger. Über die Riten möchte ich gar nichts sagen, meine Kinder schliefen beide ab ca 6 Monaten alleine im eigenen Zimmer OHNE Babyphone, dürfen auf Bäume klettern ohne das ich hinsehe und leben immer noch und sind glücklich und haben nicht ihr Urvetrauen verloren, weil ich es vorzog mal aufs Klo zu gehen und sie mal kurz brüllen zu lassen. Lass Dir den Spass am Geburtstagfeiern nicht verderben, selbst wenn sie es nicht mitbekommen. Ein Gefühl der Freude und des Ernstgenommenwerdens und ein wichtiger Teil der Familie zu sein, ja, das werden sie für immer im Herzen tragen. Es sind die lieben Gesten die zählen und der gute Wille und alles so *YEAH* wie schön!! das Du geboren wurdest!

  • Rieke17 Juni 2014
    Antworten

    Tina, ich kann dir nur Recht geben. Ich arbeite als Heilpädagogin in einer Kippe… glaubt man der Bindungs- und Entwicklungsforschung kann es kein "zu viel" sondern immer nur ein "zu wenig" geben! Ein Kind kann nicht genug Liebe, Zuwendung etc erfahren, solange man es nicht zwingt. Somit ist es wunderbar z.b. am Geburtstag zu spüren, wie sehr man geliebt wird, wie schön und wichtig es ist das es einen gibt. Nur so kann man zu einen selbstbewussten Mensch werden. Und wie schön und wichtig solche Rituale, besonders für Kleininder sind muss ich nicht erwähnen. Eingewöhnungen sind für mich Routine. Viele Eltern verstehen leider nicht wie wichtig eine sanfte und ganz individuelle Eingewöhnung ist. Ohne die kann man so viel kaputt machen. Was im übrigen auf jahrelanger Bindumgsforschung basiert und entsprechende Modelle daraus entwickelt wurden. Ärger dich nicht. Du kannst dich freuen und darauf sein, was ihr für euer Kind tut und welche wichtigen Kompetenzen ihr Lotta dadurch mit auf ihren Lebensweg gebt!

  • Bags are forever17 Juni 2014
    Antworten

    Wahre Worte!! Meist halte ich mich aus diesen Diskussionen auch raus. Ich möchte schließlich auch in Ruhe gelassen werden!

    Und zur Erinnerung der Kinder: meine ältere Tochter schaute im November nochmal sicherheitshalber nach, ob noch Eier von Ostern da sind und klapperte zielstrebig die 'Verstecke' im Garten ab – da war sie gerade etwas über 2 Jahre alt. Ob sie das mit 20 noch erinnert, ist ja egal, aber momentan ist es ihr wichtig und sie erinnert sich gerne daran. Nur das zählt doch – der Moment!

  • Berit18 Juni 2014
    Antworten

    Hmpf, das ist ja wirklich gemein. Wie du schon schriebst, hängt ja vieles von dem was wir als Eltern geben eher davon ab, ob wir es wollen, nicht so sehr ob wir es können.

    Das einzige was am Können scheitert, sind finanzielle Entscheidungen, also ob ich zB mein Kinderzimmer komplett neu einrichte oder auf ebay Kleinanzeigen zusammensuche. Beides ist vollkommen legitim und sollte nicht zu ggseitigen Anfeindungen führen.

  • Miss Peppermint18 Juni 2014
    Antworten

    Ich gebe da nichts mehr drauf!
    Wenn mein meedchen 1 Jahr alt wird, wird das hier ´ne mega Sause. Ist mir Wurst, ob sie davon was mitkriegt. Die Stimmung erlebt sie doch mit! Außerdem ist es einfach ein ganz besonderer Tag, den es lohnt zu feiern. Immerhin ist ein Jahr zuvor mein Kind zur Welt gekommen. Und die Geburt habe ich gut gemeistert! Da feiere ich mich gleich mit!Aber nur ganz leise 😉

  • Anonym18 Juni 2014
    Antworten

    Die Kita-Geschichte habe ich selbst erst hinter mir. Unserer Motte ist der Einstieg wirklich sehr schwer gefallen, gefolgt von Wochen ständigen Krank-Gesund-Wechsels. Mir ist fast das Herz gebrochen, wenn ich sie weinend zurücklassen musste und habe mir schreckliche Vorwürfe gemacht. Ich frage mich immernoch, ob es nicht zu früh war und sie wohlmöglich noch nicht so weit war. Aber ich konnte es in dem Moment nicht ändern 🙁 Die, so habe ich es wahrgenommen, gehässigen Blicke gepaart mit dem Kommentar, dass Kind XYZ da sehr unkompliziert gewesen sei, haben mir damals den Rest gegeben… "unkompliziert" – wenn ich das schon höre… Inzwischen geht es uns besser und meine Tochter freut sie jeden Tag, wenn ich sie nach dem Mittagschlaf abhole während Kind XYZ bis spät am Nachmittag am Zaun auf seine Mama warten muss…
    Alles Liebe, Tina und Corinna! Ihr macht das toll und inspieriert mich sehr!
    Katharina

  • Anonym18 Juni 2014
    Antworten

    das kenne ich zu gut.. eine meiner besten ehemaligen Freundinnen, hat eine Tochter die nur ein Monat kleiner ist wie meine.. und es hegt immer ein Konkurrenzkampf, der dazugeführt hat, mich von Ihr zu entfernen.

    Niemand traut sich die Wahrheit zu sagen, es sind alles SUPERMUTTIS die keine Fehler machen und die Kleinkinder sind hochintelligent und können ALLES! Sowas geht mir auf den SACK 🙂 sorry!!

    Ich habe auch den 1. Geburtstag meiner Tochter gefeiert, habe tausend Fotos die sie dann sehen wird. Meine Tochter ist 18 Monate und sie schläft und isst schlecht, ich lasse Sie Kleinkind sein, ohne Druck, das was sie kann, kann sie.. was sie noch nicht kann.. wird sie noch lernen!

    Ich finde es schrecklich dass man nicht miteinander helfen kann als Mütter!!

  • Anna Seidig18 Juni 2014
    Antworten

    Ein Geburtstag ist ein so schönes Ereignis, egal was die Kinder davon mit bekommen!!!
    Man feiert ja auch für sich und die Familie… 😉
    Ich finde es toll was ihr alles für eure Kinder macht und man sieht immer, dass ganz viel Liebe darin steckt und das ist doch das Wichtigste!!!
    Liebste Grüße
    Anna 😉

  • Anonym18 Juni 2014
    Antworten

    hi,
    ich bin ja schon gespannt was uns erwartet. wir staren im september in der krabbelstube. ich lasse mich mit sicherheit von keiner mutter verunsichern. falls mal ein blöder kommentar fällt, sollen sie. dem kind soll es gut gehen, der rest geht mir am a. vorbei.

  • Lila Krümel19 Juni 2014
    Antworten

    Ich habe zwar selbst noch keinen eigenen Knirps, aber wir waren ja alle mal Kindern und unsere Eltern haben Geburtstagssausen für uns geschmissen. Auch wenn ich mich an keine aus den ersten Jahren bewusst erinnern kann, gibt es Fotos davon. Jedes Mal, wenn ich mir anschaue, was meine Eltern und Verwandten da gezaubert haben und wie zufrieden ich auf den Fotos auf den Armen meiner Eltern in die Kamera grinse, geht mir das Herz auf. Ich kann mich vielleicht nicht bewusst erinnern – aber ich sehe jetzt als Erwachsene anhand der Fotos trotzdem, wie sehr sich meine Eltern mit mir gefreut haben. Das ist doch ein super schöner Liebesbeweis…und auch Lotta wird sich die Bilder bestimmt irgendwann ansehen und sich darüber freuen, so tolle Eltern zu haben, die ihr einenso super schönen Geburtstag bescherrten 🙂

  • MissSteffi19 Juni 2014
    Antworten

    also irgendwie… handelt jeder Artikel von Euch bei dem es um andere Mütter geht, nur noch um Ungute Besserwisser, gutgemeinte Ratschläge, unsensible Kommentare, Wetteifern, etc.
    Ich bin selbst Mama eines 14 Monate alten Sohnes und ja, manche Kommentare ärgern mich auch. Aber kann es nicht sein, dass Ihr Euch doch selbst viel Druck aufbaut, um ja alles – natürlich ganz entspannt und natürlich – richtig zu machen?
    Ich meine das nicht als Angriff, sondern wirklich als Frage – ich habe mich vor einiger Zeit selbst hinterfragt, und ich glaube bei mir kommt es in Wirklichkeit daher.
    Ich finde den Kuchen übrigens supersüss und auch den Dialog zwischen Dir und Deiner Tochter 🙂

  • Tina19 Juni 2014
    Antworten

    Ich versuch extra immer Themen aufzugreifen, die oft nicht ausgesprochen werden aber viele Mütter denken. Die letzten Beiträge dieser "Reihe" haben gezeigt dass genau das vielen lesenden Müttern hier gut tut, nicht mit bestimmten Gedanken alleine zu sein aber sich eben auch mal austauschen zu können über Dinge, die ihnen auf den Keks gehen. Ich bin kein Typ für diese Baby-/Kinderblogs in denen es permanent um die Beweihräucherung der eigenen Kinder geht und die den Ton eines Bollywoodstreifens haben 😉 In einem früheren Post habe ich auch geschrieben, dass ich mir anfangs Kommentare anderer Mütter, Belehrungen usw. zu Herzen genommen habe und mich auch davon habe verunsichern lassen. Das legte sich zum Glück sehr schnell und ich hab verstanden "mein Ding" durchzuziehen weil man als Mutter sowieso am besten weiss was für das eigene Kind geht und was nicht. Von daher gibts bei mir so Druck nicht mehr und ich gehe tatsächlich entspannt durch die Erziehung und Kinderwelt. Liebe Grüße

  • Anonym19 Juni 2014
    Antworten

    Mmmmh , der Loewenkuchen! Auf Pinterest gibt's auch ganz viele Loewenkuchen :-). Ist Lotta dann traurig, wenn der Loewe aufgegessen wird oder schneidet sie ihren Kuchen beherzt an? Falls sie Loewen mag kannst du ihr ja mal die Geschichte von Christian dem Loewen (Christian the Lion ) erzaehlen.
    Lieben Gruss und eine froehliche Feier!

  • Tammy20 Juni 2014
    Antworten

    Oiii, wundervoll geschrieben. Ich finde auch, jeder muss es für sich wissen und vor allem auch bei anderen akzeptieren.

  • Amy23 Juni 2014
    Antworten

    Echt super geschrieben! Und ein tolles Lottchen hast Du da 😉

  • Anonym23 Juni 2014
    Antworten

    Jaaaa, die Kommentare, der Konkurrenzkampf und die ewigen Vergleiche…davor wurde ich gewarnt und bin ganz gespannt, was mich als Neu-Mami eines 4 Monate alten Babys in Zukunft erwarten wird. Ich habe meine eigene Theorie zu dem Thema. Für gewisse Haltungen, Äußerungen und Kommentaren gibt es Gründe. Löblicher oder weniger löblicher Natur. Sei es Unsicherheit, Neid, Angst, Stolz, Freude oder, oder, oder.
    Ich gebe zu: Als ich Deinen Post über den Kindergeburtstag gesehen habe, dachte ich: Süüüß, aber bisserl "überstylt". (Nicht der Kuchen!!!!) Für diese Meinung habe ich einen Grund, der jedoch nichts mit dem Beitrag zu tun hat. Die Bilder haben mich nur an eine Situation erinnert. Nein, kommentiert habe ich deinen Beitrag damals nicht, denn es ist NUR meine Meinung. Nicht mehr und nicht weniger und DU und DEINE SÜßE hatten Freude daran. Das zählt und Du lässt Dir Deine Freude auch nicht vermiesen! Ich finde man kann gewisse Meinungen einfach mal nur denken, muss aber nicht alles und überall aussprechen. Vor allem, wenn es um Dinge geht, die nicht existenziell wichtig sind. Die Kinderjahre gehen doch so schnell vorbei, also liebe Mamas und Papas da draußen: Wir müssen sie LEBEN! Und uns nicht gegenseitig alles mies machen. Und wenn es um existenzielle Angelegenheiten geht, hilft doch der Austausch mehr als gegenseitiges Vorhalten. Wenn ich daran denke, wie kontrovers das Thema Impfungen im Internet ist. Erwachsene Menschen beleidigen und bekriegen sich. Das muss doch nicht sein. Ach, da ist mein Idealismus mit mir durchgegangen, aber mal ehrlich: Wieviel leichter und fröhlicher wäre es für alle Beteiligten, wenn man sich einander mehr Akzeptanz zugestehen würde?
    Viele Grüße und viel Freude in der Kinderzeit/welt.
    Elle

  • Anonym26 Juni 2014
    Antworten

    Grundsätzlich gebe ich dir vollkommen recht, aber du kannst ja jetzt einen Kindergeburtstag du Kuchen nicht mit Impfungen vergleichen. Mögliche Folgen/Nebenwirkungen unterscheiden sich doch erheblich.

    Lg Gruß
    Franzi

  • Jutta26 Juni 2014
    Antworten

    Mädels, ich muss euch sagen, dass dieses Konkurrenzgedöns nicht aufhört. Das geht bis zum Abitur/Ausbildung und hinterher bei den Enkelkindern weiter. Da müsst ihr die Öhrchen steif halten und alles so machen wie es für euch und eure Lieben am Besten ist.

  • MünsterMama14 Juli 2014
    Antworten

    Man man man, das ich dich bzw deinen Blog jetzt erst entdeckte! Diese Rivalitäten sind doch echt albern, ich habe mich gefreut als eine Bekannte eine tolle Party für unsere zweijährigen schmiss, nur aus Spaß an der Freud. Und sie freut sich einen Ast wenn ich zu den Spielenachmittagen wieder Kuchen mitbringe. Leider funktioniert das nicht mit allen so gut. Schade!!!

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